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Die Kipperkarten

Die Kipperkarten sind nach ihrer Namensgeberin Susanne Kipper benannt, die diese Art von Karten um 1873 entworfen hat. Zu dieser Zeit hat man jedoch auch einen Münzbetrüger Kipper und Wipper genannt. Somit ist der genaue Ursprung des Namens ungeklärt.

Die Veröffentlichung der Kipperkarten geht auf 1890 zurück und stützt sich auf eine Wahrsagerin namens Kipper. Bis heute wurde an der Symbolik und der Darstellung nicht viel geändert. Zu verwechseln sind die Decks jedoch mit den Zigeunerkarten, da die Anzahl und Deutungsbilder ähnlich sind, jedoch nicht identisch.
In den zwanziger Jahren wurden die Rechte der Karten verkauft und auf Grund eines technischen Druckfehlers seitenverkehrt neu herausgegeben. In den vergangenen Jahren gab es zwar wieder einen Umillustration, doch viele Kartenleger arbeiten lieber mit den gespiegelten Originalen.  

Das Kipperkartenspiel besteht aus 36 nummerierten Karten. Dargestellt werden oft Personen und dessen Umfeld. Dadurch kann ein perfekter Bezug zum Fragenden gefunden werden. Je nach Fragestellung legt und deutet man die Karten unterschiedlich. Bilder sind zum Beispiel die gute Dame, die Hauptperson, eine Reise, eine traurige Nachricht, das Gericht, ein kleines Kind oder ein guter Ausgang für eine Beziehung.
4.12.08 15:01
 


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